Replica Uhren Online sicher TAG Heuer: Monaco V4 Tourbillon – Baselworld 2014

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TAG Heuer: Monaco V4 Tourbillon

Die Geschichte des Monaco V4 Tourbillon von TAG Heuer beginnt im Jahr 2004. Auf der Baselworld stellt die Schweizer Firma aus La-Chaux-de-Fonds erstmals das Konzept einer riemengetriebenen Uhr der Öffentlichkeit vor. Es braucht aber noch weitere fünf Jahre intensiver Forschung und Entwicklung, bis im Jahr 2009 eine erste limitierte Serie die Produktionsstätten verlässt. Auf der Baselworld 2014 präsentiert TAG Heuer zum zehnjährigen Jubiläum der Monaco V4-Familie ein riemengetriebenes Tourbillon. Dessen V4-Tourbillon-Werk besteht aus 214 Komponenten und ist mit 46 Rubinen und 9 Mikrokugellagern ausgestattet.

TAG Heuer: Monaco V4 Tourbillon
TAG Heuer: Monaco V4 Tourbillon

Das Gehäuse aus Titan Grade 5 und Keramik misst 41 mal 41 Millimeter und ist bis zu einem Druck der 50 Metern entspricht wasserdicht. Die Vorderseite schützt ein Saphirglas, ebenso die Rückseite. Dort kann man durch das dreiteilige Saphirglas die vier Federhäuser bewundern, welche durch ihre paarweise v-förmige Anordnung der Monaco V4 ihren Namen geben. Seine Energie bezieht das Werk aus einem linear pendelnden Gewicht. Die Monaco V4 kostet rund 120.000 Euro.

TAG Heuer: Monaco V4 Tourbillon
TAG Heuer: Monaco V4 Tourbillon

Wer sich mehr für die technischen Details dieser Messeneuheit interessiert, findet diese neben vielen anderen wichtigen aktuellen Uhrenmodellen im UHREN-MAGAZIN Sonderheft Technik 2014. tw

Ein Wristshot des Modells findet sich in der Liste Baselworld 2014: Meine 12 Favoriten am Arm, ein Video zum Modell bei den Top 10: Uhrenvideos – Baselworld 2014.

Auch heute noch zählt die Monaco zu den ganz außergewöhnlichen Uhren der Schweizer Firma, in ihr kommt der avantgardistische Geist von Tag Heuer so richtig zum Ausdruck. Ihre kühne Geometrie und ihr markantes Äußeres — quadratisches Gehäuse, schimmerndes blaues Zifferblatt, weiße Totalisatoren, roter Chronographenzeiger und rote Indizes — verzauberten erstmals die Welt des Motorsports, als die Uhr im Cockpit eines Porsche 917 „Gulf“‚m Handgelenk von Steve McQueen ihren Auftritt hatte. Doch wie kam es dazu?Es war kein Zufall, dass McQueen expire Monaco wählte. Er wollte, die von ihm gespielte Figur so authentisch wie möglich darstellen. Als es um die Auswahl einer Uhr ging, folgte McQueen jedoch seinem eigenen Gefühl. {So kommt es, dass diese seither als „McQueen Monaco“ bekannt ist.

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