Am Billigsten Die TAG Heuer Carrera im McLaren-Test Replik Großhandel

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Zum Test des McLaren wie zur zugehörigen TAG Heuer-Uhr ging es auf den Flughafen.

Zum Test des McLaren wie zur zugehörigen TAG Heuer-Uhr ging es auf den Flughafen.
Zum Test des McLaren wie zur zugehörigen TAG Heuer-Uhr ging es auf den Flughafen.

Das UHREN-MAGAZIN bereitet derzeit einen Testbericht der besonderen Art mit der TAG Heuer Carrera vor. Mit einem McLaren MP4-12c und einem McLaren 650S ging es in zügiger Formationsfahrt nach Schramberg zur dortigen Autosammlung Steim. Hier erwartete uns der knallgelbe Rennsportbolide M4A aus dem Ligier-Team von 1967 zum Familientreffen. Gemeinsam ging es zum nahegelegenen Flughafen zum Fototermin wie zum Test der Fahrzeuge von einst und jetzt. Immer mit dabei: Ein nicht alltägliches Testverfahren, zugegeben. Selbst das Betanken des Boliden wird zum Erlebnis. Der Spritverbrauch macht einen naturgemäß schon zum Freund eines jeden Tankwarts. Der Kalender zu Weihnachten ist einem sicher. Aber schon der Zapfvorgang erfolgt nicht ohne Unterbrechung. Beim oktanhaltigen Durstlöschen auf der Rückfahrt tippt mich ein vielleicht elfjähriger Junge von hinten an: “Darf ich den einmal fotografieren?” fragt er so höflich wie aufgeregt und deutet auf sein Mobiltelefon. “Du darfst so sogar einmal einsteigen und ich mache ein Bild von Dir”, erwidere ich gönnerhaft. Er kann sein Glück kaum fassen. Später überhört er meinen Abschiedsgruß, da er völlig versunken sein Bild hinter dem Lenkrad auf seinem Samsung Galaxy betrachtet. Vermutlich steht er heute noch am Straßenrand. Wenn sie ihn zufällig noch dort stehen sehen, schicken sie ihn bitte zurück zu seiner Mutter. tw

In Schramberg kam es zum Familientreffen in der Autosammlung.
In Schramberg kam es zum Familientreffen in der Autosammlung.
Der MP4-12C und der M4A von 1967 werden für das Familienbild hübsch gemacht.
Der MP4-12C und der M4A von 1967 werden für das Familienbild hübsch gemacht.
Zum ungewöhnlichen Bandanstoß habe ich oft die Meinung gehört, dass sei wohl so nicht geplant gewesen und das überstehende Kautschukband sei zu breit im Verhältnis zur Uhr. Das kann man sicher so sehen, wird es doch bei Audemars Piquet an der Royal Oak oder an der IWC Ingenieur nicht mal thematisiert.Was ich leider auch feststelle, sind Meinungen wie: TAG Heuer würde „Effekthascherei“ betreiben und zuviel Augenmerk auf ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis legen. Aus der Nähe betrachtet kann ich eine „Effekthascherei“ nicht bestätigen und gebe zu bedenken, es handelt sich hier um eine Neuerscheinung mit alten Carrera-Genen. Etwas vergleichbares gab es bisher nicht. Die gesamte Mechanik ist sauber verarbeitet und nichts an dem Modell versucht etwas vorzugeben was es nicht ist. Gut, hier glänzt ein verchromtes Zahnrädchen des Aufzugs etwas zu sehr und da vielleicht ein silberfarbener Kompteur, aber das sind Geschmacksachen. Entweder man findet das gut, oder eben nicht. Auswahl stellt TAG Heuer ja, mit einer schwarzen, einer Bicolor/Rotgold oder auch mit anderen Zifferblattvarianten auch ohne Skelettierung, genügend zur Verfügung. Das gute Preis- / Leistungsverhältnis hingegen ist zu 100% gegeben.Aus manchem Blickwinkel wirkt das leicht zur 4 hin versetzte Datum etwas klein oder durch die Skelettierung geht es auch schon mal unter. Das sind aber Kleingkeiten. Die Freude an dieser Kreation überwiegt. „Jammern auf hohem Niveau“, könnte man auch sagen. Die Verarbeitung der gesamten Uhr ist hervorragend. Auch nach gründlicher Untersuchung mit der Lupe konnte ich keine Mängel feststellen. Weder am Werk noch am Gehäuse.

Der Flughafen erwies sich als ideales Testgelände zum direkten Vergleich.
Der Flughafen erwies sich als ideales Testgelände zum direkten Vergleich.
Die Rollbahn musste wegen Flugverkehr überraschend geräumt werden.
Die Rollbahn musste wegen Flugverkehr überraschend geräumt werden.

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