Corum: Bubble Big Magical | Baselworld 2017 Replik zum niedrigsten Preis

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Corum: Bubble Big Magical

Mit einem ganz besonderen Blickwinkel auf die Zeit hat Corum die Bubble umgestaltet und dieser Uhrenlegende eine “Big”-Dimension verliehen. Das neue Modell Bubble Big Magical entstand aus der Zusammenarbeit der Manufaktur mit dem italienischen DJ, Komponisten und Produzenten Matteo Ceccarini. Diese in nur 88 Exemplaren aufgelegte Bubble besticht durch die Intensität ihres eindringlichen ozeanblauen “Blickes”. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn das Messingzifferblatt – allerdings vollkommen ziffernlos – ist als Auge in Blau und Grün gestaltet und eindrucksvoll durch den 3D-Effekt der berühmten Saphirglaskuppel, die der Bubble-Serie eigen ist, verstärkt.

Corum: Bubble Big Magical
Corum: Bubble Big Magical

Zwar ist sie, wie bei der Originalversion mit einer kugelförmigen Krone mit Kautschukring ausgestattet und dem Gehäuse mit weichen, runden Linien, aber die neue Version ist mit 47 mm größer geworden, was ihr beeindruckende Proportionen verleiht. Das Glas inbegriffen weist sie tatsächlich ein Gesamthöhe von 18,8 mm auf. Wie gewohnt lag dem Entwicklungsteam aber Praktikabilität am Herzen, so dass sie das große Gehäuse mit kurzen gebogenen Anstößen versahen, so dass sich die Uhr fast unerwartet sanft an den Arm anschmiegt.Saphir ist ein äußerst hartes Material und kann nur mit einem mit Diamanten bestückten Werkzeug bearbeitet werden kann. Die Herstellung des extrem hohen Saphirglases der Bubble benötigt eine entsprechend längere Arbeitszeit. Die Arbeitsschritte fangen damit an, einen Block aus Saphirglas herauszuschneiden, dann wird dieser in Bubble- Form geschliffen und danach solange poliert, dass es zu einer lupenreinen Klarheit, ohne optische Unschärfe kommt.Weil das Saphirglas so hoch ist, wirkt es wie eine Linse, die das Zifferblatt wie bei einem Blick durch eine Lupe vergrößert darstellt. Diesen Effekt machten sich die Designer von Corum zu Nutzen indem Sie ein beachtenswertes Zifferblatt im Stile der ‚op art‘ (Kurzform für ‚optical art‘) kreierten. Inspiriert von dem französischen, in Ungarn geborenen, Victor Vasarely, Erfinder der ‚op art‘, wurde das Zifferblatt mit Quadraten in abgestuften Größen versehen, die zum Zentrum des Zifferblattes hin immer größer werden.

Sie bringt die Dimension der Bubble Big Magical auf stattliche 20,2 Millimeter Höhe bei einem Durchmesser des aus Titan gefertigten Gehäuses von 52 Millimetern. Trotz seiner Architektur ist das Gehäuse bis zehn Bar druckfest, und auch der Rückseite befindet sich ein Saphirglas im Schraubboden. Dahinter verrichtet das Automatikkaliber CO 390 mit 65 Stunden Gangautonomie seinen Dienst. Dessen Zeitrechnung wird als rotierende Kreise über einer als Punkte aufgetragenen Skalierung am Augenrand zur Anzeige gebracht. Für Matteo Ceccarini stellt das Auge mehr als nur eine Kreation dar: “Man sagt den Augen nach, Spiegel der Seele zu sein”, bemerkt er. Die Bubble Big Magical wird am schwarzen vulkanisierten Kautschukband mit Edelstahl-Dornschließe getragen und kostet 7.150 Euro. MaRi

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