Corum: Bubble Squelette Replik für Verkauf

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Die Luxusuhren-Fabrik in La Chaux-de-Fonds wurde von Anfang an nach den genauen Vorstellungen Renè Bannwarts geleitet; er wollte Innovation mit Tradition, das Unbekannte mit dem Althergebrachten verbinden. Diese Geschäftseinstellung spiegelt sich auch in dem Emblem Corums wider: ein in den Himmel zeigender, verzierter Schlüssel, der für die vielen ungeahnten Möglichkeiten steht, die noch vor uns liegen, und für die verschiedenen Eigenschaften, die man meisterlich beherrschen muss, um eine Luxusuhr von solch exquisiter Machart zu fertigen.Die Firmengeschichte ist von enormem Erfolg und einem damit verbundenen kometenhaften Aufstieg Corums zu einer der weltweit bekanntesten und beliebtesten Uhrenmarken gekennzeichnet. Denn schon ein Jahr nach Gründung der Firma waren die ersten Uhren auf dem Markt. Bereits damals wurde das Unternehmen für die innovativen Designs und die Kreativität sowohl von Fachpresse als auch von der Konkurrenz gelobt, obwohl die Firma selbst keine Uhren herstellte, sondern viel mehr „nur“ Gehäuse entwarf, während sie von renommierten Schweizer Manufakturen wie etwa Frederic Piguet oder auch ETA SA beliefert wurde. Dabei legen die Designer besonderen Wert auf die Kombination feinster Technik mit nur den besten Materialien, wie etwa den Edelmetallen Gold, Platin und Chrom. Es ist daher kaum verwunderlich, dass die Luxusuhren zu Preisen zwischen 4.500 und über 900.000 Euro gehandelt werden. 2005 wurde das Unternehmen mit dem „Equal Salary“ Zertifikat ausgezeichnet worden ist, welches für geschlechterneutrale Bezahlung und Chancengleichheit steht. Auch ist das Unternehmen stark engagiert, wenn es um soziale Projekte geht. Dazu zählen beispielsweise die Unterstützung der Ellen MacArthur Foundation, die krebskranken Kindern hilft, oder die Teilnahme an der Only Watch Auktion, deren Erlöse an die Forschung gegen Muskeldystrophie gehen.

Im Jahr 2000 sorgte Corum mit dem Modell Bubble für Aufsehen. Die voluminösen Armbanduhren mit ihrem dicken, hoch gewölbten Saphirglas über dem Zifferblatt polarisierten auf Anhieb. Die aktuelle, sehr farbenfroh gestaltete Bubble Squelette misst 47 Millimeter im Durchmesser, das sind zwei Millimeter mehr als das Modell von damals.

Corum: Bubble Squelette blau

Corum: Bubble Squelette grün

Corum: Bubble Squelette violett

Die Bubble Squelette kommt ohne Zifferblatt, sodass der Blick frei auf das skelettierte Automatikwerk fällt, ein Kaliber 39 von Eterna Movements (das Unternehmen gehört wie Çorum 3d Kent Rehberi Replik der chinesischen Investorengruppe Citychamp), fällt. Beim Uhrwerk sind Schwungmasse, Federhausbrücke und Automatikbrücke in Blau, Grün oder Violett gestaltet. Die Zeiger sind mit farblich passender Leuchtmasse versehen; außer beim blauen Modell, hier kommt weiße Superluminova für eine bessere Ablesbarkeit zum Einsatz. Getragen wird die 18,8 Millimeter hohe und bis zehn Bar wasserdichte Edelstahluhr am blauen Kautschukband. Die Gehäuse der grünen und violetten Bubble Squelette besitzen eine schwarze PVD-Beschichtung. So viel farbenfrohe Extravaganz kostet 6.600 Euro. ks

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