Corum: Admiral AC-One 45 Chronograph Bronze Replikat Käuferhandbuch

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Corum: Admiral AC-One 45 Chronograph Bronze

Auch Corum ist dem aktuellen Bronze-Trend verfallen und bringt seinen Klassiker, die Admiral, mit diesem Gehäusematerial. Das Besondere an der 45 Millimeter großen Admiral AC-One 45 Chronograph Bronze ist, dass das Gehäuse bereits beim Kauf seine endgültige Patina besitzt und sich nicht mehr verändert. Die meisten Bronzeuhren erhalten erst im Laufe der Zeit beim Tragen der Uhr ihr ganz eigene Patina, die abhängig ist vom Träger selbst und von Umwelteinflüssen. Corum behandelt die Bronzelegierung entsprechend, so dass das Gehäuse bereits beim Herstellungsprozess eine Patina erhält, die sich nicht mehr ändert. Da die Legierung jedoch immer anders reagiert, erhält auch hier jede Uhr ihr eigenes, individuelles Gesicht.

Corum: Admiral AC-One 45 Chronograph Bronze
Corum: Admiral AC-One 45 Chronograph Bronze

Farblich auf das Bronzegehäuse abgestimmt, fertigt Corum Türküsü Replik das Zifferblatt aus Teakholz. Dieses bildet zusammen mit den nautischen Flaggen und dem zwölfeckigen Gehäuse, beides Kennzeichen der seit 1960 bestehenden Linie, eine Reminiszenz an den Segelsport. Angetrieben wird der Chronograph vom Automatikkaliber CO116, das durch einen Saphirglasboden bei seiner Arbeit betrachtet werden kann. Bei dem Werk handelt es sich um ein Eta 2892 mit Dubois-Dépraz-Modul. Es ist bis 300 Meter vor eindringendem Wasser geschützt. Getragen wird der 9.900 Euro teure Admiral AC-One 45 Chronograph Bronze am farblich passenden Lederband. ks

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Es war die Absicht der ‚op art‘, statische Muster zu entwickeln, die den Eindruck von überraschender Bewegung und widersprüchlicher Perspektive vermitteln sollten. Obwohl das Zifferblatt der Bubble absolut flach ist, – eine metallische Scheibe bedruckt mit dem Würfelmotiv-, erscheint es optisch wie gewölbt. Tatsächlich sieht es sogar so rundlich aus, als ob es das Oberteil einer Kugel wäre.Da ist zum einen die Bubble Vintage, in einem bronzeton gehalten, mit einem PVD beschichteten Gehäuse und entsprechend farbigen Superluminova um den Vintage Effekt zu erzielen. Trotz ihres antiken Looks, der keiner speziellen Epoche zuzuordnen ist, ist sie doch eine moderne Uhr und gleichzeitig eine Würdigung der Original Bubble von vor 15 Jahren.Einen anderen Eindruck vermittelt die ‚Bubble All Black‘, sie zeigt sich wie in eine glänzende schwarze PVD Hülle gekleidet, die mit dem matten, schwarzen Zifferblatt und den dunkelgrauen Zeigern und Indexen harmoniert. Nichts lenkt ab, bei der Bubble All Black, die mit ihrem einfarbigen Statement die legendäre Form der Bubble betont.Das dritte neue Bubble Modell kommt gänzlich ohne Zifferblatt aus und ist Teil der regulären Kollektion. Der durch das gewölbte Saphirglas erzielte Vergrößerungseffekt kommt bei diesem Modell besonders zu tragen, da er einen besonders klaren Blick auf die Räder des skelettierten Automatikwerkes CO 082 erlaubt.

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