Replica Uhren Essentials Zweite Runde des Hublot Design Prize

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Zweite Runde des Hublot Design Prize

Zweite Runde des Hublot Design Prize

Der Hublot Design Prize geht in die zweite Runde und stellt die Finalisten vor…Im April wurde in Paris anlässlich des zehnten Geburtstages der ikonischen Big Bang der Start des Hublot Design Prize bekannt gegeben. Nun ist die Jury erneut zusammengekommen: Am 4. Juni haben sich Pierre Keller, Lapo Elkann, Ronan Bouroullec, Marva Griffin Wilshire und Professeur Dr.Peter Zec zum zweiten Mal in Mailand getroffen um die sechs ausgewählten Designer zu treffen, die sich, wie die Big Bang, durch Mut und Kreativität auszeichnen.

Das Ziel dieses Wettbewerbes ist es, einen unabhängigen jungen Designer mit dem Hublot 3 Million Replik Design Prize auszuzeichnen.

Nachdem alle fünf Finalisten ihre Arbeiten präsentiert haben, hat die Jury ihren Favoriten gewählt und wird den hoch dotierten Preis im Oktober während der Tokio Design Week übergeben. Die fünf Finalisten der ersten Ausgabe des Wettbewerbs sind:

Bethan Laura Wood, Vereinigtes Königreich

Bethan hat 2009 das Royal College of Art mit einem MA in Produktdesign abgeschlossen. In ihrer Arbeit erkundet und zelebriert sie Attribute und Aspekte des „Banalen“ und leuchtet dabei die grundlegenden Elemente einer modernen Stadt aus. Oft konzentriert sie sich dabei auf die Muster, Farben und Patina von Objekten, die sich durch den Herstellungsprozess und die Spuren des Gebrauchs ergeben. Sie ist fasziniert von den Beziehungen, die wir zu den Objekten in unserer Umgebung aufbauen und möchte herausfinden, warum wir an einem bestimmten Objekt festhalten, ein anderes jedoch wegwerfen.

BIG-GAME, Schweiz. BIG-GAME sind Augustin Scott de Martinville, Grégoire Jeanmonod und Elric Petit. Das Studio beschreibt seine Arbeit als einfach, funktional und optimistisch. Sie designen eine Vielzahl von Produkten für Unternehmen wie z. B. Alessi, Hay, Karimoku, Lexon und Muji. Die Arbeiten von BIG-GAME sind oft zugänglich, ansprechend und allem voran praktisch. Das Studio hat bereits Preise wie den Swiss Design Award und den IF Design Award gewonnen und seine Arbeiten sind Teil der Dauerausstellungen im MoMA, dem Centre Pompidou und dem Museum für Gestaltung.

Brynjar, Island & Schweiz. Brynjars Arbeit bezieht sich stark auf das Erzählen von Geschichten, wie es in der isländischen Kultur tief verwurzelt ist. Über verschiedene Medien wie Zeichnungen, Fotografie, Video, Ton und Möbel bringt er seine Arbeit auf eine wirksame und ganz spezielle Art zum Ausdruck. Seit 2011 ist er dabei, ein Studio aufzubauen und unterrichtet gleichzeitig Masterstudenten an der Hochschule für Kunst und Design (ECAL) in Lausanne. Brunjars Arbeitsweise lässt sich möglicherweise am besten mit dem Verhalten eines Jägers vergleichen, der ständig auf der Suche nach dem Ungewöhnlichen ist und eins wird mit der Welt, die er betrachtet. Er verschmilzt mit einem Ort, seinen Materialien und Gewohnheiten und stellt diese Elemente intuitiv in ritualisierten Objekten und Szenen neu zusammen.  

Auf 250 Stück limitiert ist die Big Bang Ice Storm. Sie gleicht der Black Magic sehr, hat aber als technische Besonderheit eine Lünette aus Tantal. Kostenpunkt: 15 900 Franken.Alle neuen Hublot-Uhren sind mit Werkteilen aus neusten Hightech-Materialen wie Kevlar, Karbon oder Keramik versehen – und diesen Material-Mix hat Biver schon letztes Jahr für Hublot Unico Sapphire Replik zum Programm erklärt.Um die Idee zu verstehen, muss man wissen, dass die Marke Hublot vor 25 Jahren mit für die damalige Zeit recht sonderbaren Attributen auf den Markt kam: Das Gehäuse war zwar aus edlem Gold gefertigt, das Uhrband aber bestand aus kommunem Kautschuk. Die Fachwelt rümpfte ob dieser Kombination die Nase, aber vielen Kunden gefiel es, die Uhr wurde ein Erfolg.Als Biver bei Hublot-Besitzer Carlo Crocco einstieg, dachte er lange darüber nach, was die Marke ausmacht und sozusagen die DNS des Hauses ist. Es sei, kam er zum Schluss, eben die Mischung verschiedener Materialien – Fusion nannte er es, und Fusion heisst seither die zentrale Botschaft der Marke Hublot.Dazu lässt Biver seine Ingenieure mit modernsten Materialien pröbeln und will auch demnächst mit einer Magnesiumuhr auf den Markt kommen. Das ist insofern bemerkenswert, als Magnesium nicht ganz einfach zu verarbeiten ist. Man erinnert sich aus dem Physikunterricht lebhaft daran, dass Magnesiumspäne schnell Feuer fangen.Aber solches ficht Marketingtalent Biver gar nicht an. Heute berufe sich die Branche gerne auf einstige Genies des 18. Jahrhunderts wie Abraham Louis Breguet, pflegt er zu sagen. Genau Breguet würde jedoch nie nur Altes kopieren, als Avantgarde-Mensch würde er im Gegenteil in die Zukunft schauen.Widersprochen hat Biver bei diesem Satz noch niemand.

Daniel Rybakken, Norwegen. Daniel Rybakken wurde 1984 geboren und wuchs in Oslo auf. Er studierte Design an der Architektur- und Designhochschule Oslo und der Schule für Kunst und Kunsthandwerk in Göteborg, Schweden. 2008 schloss er mit einem Master of Fine Arts ab und eröffnete ein eigenes Studio, das er von Göteborg und Oslo aus führt. Daniel Rybakken bewegt sich in dem Grenzbereich zwischen Kunst und Design und entwirft limitierte Editionen, Kunstinstallationen und Prototypen für die Serienproduktion. Sein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Tageslicht und wie sich seine unterbewusste Wirkung künstlich reproduzieren lässt.

Federico Santa Maria, Italien. Federico Santa Maria ist ein junger Designer mit einem sehr ausgeprägten und immanenten Interesse an allem, das auf Wasser schwimmt. Seine Leidenschaft für Jachtdesign reicht weit in seine Jugend zurück. Nachdem er mit den besten Werften der Welt zusammengearbeitet hat, beschloss Federico sich in ein neues Abenteuer zu stürzen und in seiner Heimatstadt eine eigene Firma zu gründen. Sein unkonventioneller Ansatz des Jachtdesigns ist gekennzeichnet durch Simplizität, Funktionalität und Präzision, wodurch er Formen schafft, die maximale Schlichtheit von Volumen und Linien mit einem seetüchtigen Design verbinden.

Hublot-Desing-Prize-Candidates

 

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