Die schöne Ballon Bleu de Cartier Papagei Uhr Replik

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Die „Ballon Bleu de Cartier Papagei uhr replik mit floraler Intarsie“ ist noch seltener als der Gelbbrust-Ara in freier Natur. Auch die für das Zifferblatt erstmals eingesetzte kunsthandwerkliche Technik der floralen Intarsie ist eine bislang unbekannte Neuheit – und das nicht nur in der Replik Uhrmacherkunst.

Ballon Bleu de Cartier mit PapageiDie „Ballon Bleu de Cartier – Papagei mit floraler Intarsie“ ist noch seltener als der Gelbbrust-Ara in freier Natur. © Cartier

Nicht nur als exklusives Sammlerstück ist diese streng limitierte Damen uhr von Cartier eine Rarität.

Der Papagei ist in einer völlig neuen, außergewöhnlichen und eigens im Hause schweizerisch replik Ballon Bleu de Cartier entwickelten Technik der floralen Intarsie aus echten, filigranen Blütenblättern gestaltet.Auch wenn es auf den ersten Blick scheinbar so aussieht: das überaus plastisch anmutende Gefider der Papageis besteht nicht etwa aus Federn oder einem anderen, in der Goldschmiedekunst gebräuchlichen Material. Sondern es wurde – Überraschung! – minutös aus echten Blütenblättern zusammengesetzt.

Außergewöhnliches Kunsthandwerk bei Cartier

In diesem sehr speziellen Fall aber wurde sogar eine bislang unbekannte, überaus aufwändige Handwerkstechnik eigens neu erfunden: die florale Intarsie aus echten Blütenblättern. Die Vorgabe dazu lautete: Die vergängliche, flüchtige Schönheit der Blumen einzufangen, sie für die Ewigkeit festhalten und zu bewahren.Seit seiner Gründung vor über 160 Jahren legt das französische Schmuck- und Replik Uhrenunternehmen Cartier traditionell besonderen Wert auf außergewöhnliches Handwerk. In den Métier d’art Ateliers in der Manufacture de la Haute Horlogerie, die bei Cartier die Cartier d’Art genannte Kollektion kreativer Schmuckuhren entwickeln, werden bis heute seltene, vergessene Handwerkstechniken gepflegt und wiederbelebt.

Die Rosenblätter-Intarsie

Der Papagei auf der neusten Damenuhr von Cartier aus der Serie Cartier d’Art bildet eine einzige schillernd Farborgie. Nie zuvor brillierte eine Ballon Bleu de Cartier mit so vielen Farben. Jeder der grün, gelb-orange und blau leuchtenden Federn ist tatsächlich aus sorgfältig geschnittenen Blütenblätter von Rosen gemacht. Das frisch kreierte Verfahren ist sehr zeitaufwändig und erfordert eine Vielzahl an Arbeitsstunden. Für die minutiöse Feinarbeit sind dabei die geschicktesten Hände gefragt.

Kreativer Schmuckuhren Cartier d’Art

Der Prozess beginnt mit dem Sammeln von Blütenblättern, die in einem speziellen Verfahren getrocknet, gefärbt und konserviert werden. Nach Farbe und Größe sorgsam ausgewählt, werden sie auf hauchdünnen Holzplättchen fixiert, aus denen die winzigen und hauchdünnen Teile ausgesägt werden. Auf dem Zifferblatt von 42 Millimeter Durchmesser werden sie alsdann in diffiziler Miniaturmontage Stück für Stück und Schicht für Schicht übereinander zusammengepuzzelt und verschmelzen zum farbenfrohen Federkleid des Papageis.

Besonders seltener Gelbbrust-Ara

So kunstfertig sind diese geschickten Hände, so lebensecht wirkt der von ihnen geschaffene Papagei als Zierde des Zifferblatts auf dieser Damenuhr, dass man das Vorbild des exotischen Vogels ganz leicht wiedererkennt und genau bestimmen kann: es ist ein Gelbbrust-Ara. Sein Gefieder ist an der Oberseite blau, an der Brust und am Bauch goldgelb gefärbt. Diese Farbe verläuft über den Kopf bis zum Nacken und geht in ein türkis schillerndes Blau über. Man findet ihn in Brasilien und in anderen Ländern Südamerikas. Er steht seit 2008 auch wegen seines begehrenswert leuchtenden Federschmucks auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Doch als „besten Kopie Ballon Bleu de Cartier Papagei mit floraler Intarsie“ ist der Gelbbrust-Ara noch bei weitem seltener. Als Replik Uhr gibt es von ihm weltweit nur 20 nummerierte Exemplare.