Omega Seamaster Professional Chronograph Uhr Replica

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Wörtlich genommen sagen uns Omega Seamaster Professional Chronograph Replik Uhren mythen etwas über unser Verhältnis zu den Replik Uhrenmarken.ChronextUhrenmythen

UhrenmythenWörtlich genommen sagen uns Replik Uhrenmythen etwas über unser Verhältnis zu den Replik Uhrenmarken.© Chronext

Viele Geschichten sind hinlänglich bekannt und werden von den Herstellern reichlich ausgeschlachtet. Andere wiederum klingen wie eine Räuberpistole, lassen uns schmunzeln oder regen zum Nachdenken an. Hier sind fünf solcher Omega Replik Uhren geschichten:Das Wort „Mythos“ bezeichnet im Griechischen eine sagenhafte Geschichte oder Begebenheit, die das Verhältnis der Menschen zu ihren Göttern widerspiegelt. Wörtlich genommen sagen uns Replik Uhrenmythen also etwas über unser Verhältnis zu den Replik Uhrenmarken. Soweit, so gut.

Rolex: Zahlung nach Kriegsende erwünscht

Er verkaufte an dort einsitzende britische Offiziere Rolex-Uhren auf Kredit, da die sich sont keine Zahlung während ihres Aufenthaltes leisten konnten. Wilsdorf hoffte auf einen Alliierten-Sieg und die guten Manieren seiner Kunden. Die Rechnung zahlte sich aus: Am Ende war der Krieg gewonnen und die meisten Gentlemen gaben sich die Ehre und bezahlten. Diese Geschichte bleibt bis heute ein schönes Beispiel für das uneingeschränkte Vertrauen eines Unternehmens in seine Kundschaft und den unerschütterlichen Glauben an ein Happy End.Rolex-Gründer Hans Wilsdorf war für seine ungewöhnlichen Werbemaßnahmen bekannt. Jene spektakuläre Kanaldurchquerung am Arm der schönen Sekretärin Mercedes Gleize wurde auf vielen Werbebroschüren verewigt. Weniger bekannt hingegen ist eine Kampagne, die Wilsdorf während des Zweiten Weltkriegs in deutschen Kriegsgefangenenlagern unternahm.

Eine Patek gegen das Heimweh

Monate vergingen und er hatte seinen Replik Uhrentraum schon fast aufgegeben, als ihn eines Tages ein Paket aus Genf erreichte. Man hatte ihm die Replik Uhr tatsächlich zugeschickt. Für die restliche Zeit im Lager erfreuten sich Woehrle und seine Kameraden an dem wunderbaren Zeitmesser. Bezahlt wurde wie bei Rolex erst nach Kriegsende. Im April 1945 wurde das Lager von General Pattons Truppen befreit. Der tickende Held dieser wunderbaren Geschichte blieb noch lange bei seinem Besitzer, bis die Replik Uhr in den 1970er Jahren bei einem Einbruch geklaut wurde. Als Woehrles Nichte von seiner Replik Uhrengeschichte erfuhr, war sie so ergriffen, dass sie Patek Philippe anschrieb. Auch dort zeigte man sich beeindruckt und schickte Charles Woehrle erneut eine Patek Armbanduhr zu. Leider gab es kein Exemplar der abhanden gekommenen Replik Uhr mehr. So bekam er eine goldene Patek aus den frühen 1950er Jahren – diesmal geschenkt.Auch US Air Force Leutnant Charles Woehrle aus Minnesota wurde im März 1944 in das deutsche Kriegsgefangenenlager Stalag Luft III eingeliefert. Er war zuvor beim Angriff auf ein deutsches U-Boot mit seinem Flugzeug abgeschossen worden. Das Gefangenenlager wurde später Vorlage für den Spielfilm „The Great Escape“. Einige der Insassen hatten versucht bei einem spektakulären Ausbruchsversuch durch einen selbst gegrabenen Tunnel zu entkommen. Woehrle gehörte nicht dazu, obwohl er wie alle Gefangenen täglich an seine ferne Heimat dachte und das Kriegsende herbeisehnte. Eines Tages fiel ihm eine Werbung von Patek Philippe in die Hände – schon damals die renommierteste Replik Uhrenmarke der Welt. Er schrieb an Patek und zeigte Interesse an einer Armbanduhr mit der Referenz 1461.

Steve McQueen und sein Schwarzwälder Aschenputtel

Mit am Start war ein wahrscheinlich schon im Jahr zuvor in Deutschland gekaufter Fliegerchronograph der Marke Hanhart aus dem Schwarzwald. Die Replik Uhr tauchte fortan immer wieder am Arm des King of Cool auf. Sie wäre wohl neben den Rolex- und Heuer-Uhren untergegangen, hätten Replik Uhrenverrückte sie nicht ausfindig gemacht. Während die Top-Models bereits zu Lebzeiten des Stars Kultuhren wurden, kam seine Hanhart zu spätem Ruhm. Der ungewöhnliche Zeitmesser ist auch in den streng gehüteten Privataufnahmen zu sehen, die seine letzte Frau Barbara Minty von ihm gemacht hatte. Die lieb gewonnenen Dinge im Leben kommen eben manchmal als Aschenputtel daher.Über die Frauen von Steve McQueen wurde schon viel geschrieben. Neile Adams, Ali MacGraw, Barbara Minty – die Frauennamen im Leben des Hollywood-Idols bilden eine endlose Kette begehrter Schönheiten. Nicht weniger spektakulär waren seine Replik Uhren, die er in seinen Filmen getragen hat. Umso erstaunter war die Replik Uhrenszene, als vor einigen Jahren Bilder von McQueen mit einem bis dato unbekannten Armbandchronographen auftauchten. Die Aufnahmen zeigen den Schauspieler in Motorradrennkleidung. Im Jahr 1964 war er als Mitglied der US-amerikanischen Nationalmannschaft bei dem Internationalen Motorradgeländesportrennen in Erfurt zu Gast.

Apollo 13 – Die Omega Speedmaster als Lebensretter

Die Mission von Apollo 13 stand vom ersten Tag an unter einem ungünstigen Stern. Nachdem auf dem Weg zum Mond ein Sauerstofftank des Servicemoduls explodiert war, musste die geplante Landung aufgegeben werden. Der legendäre Satz „Houston, wir haben ein Problem“ leitete die anschließende dramatische Rettungsaktion ein und die Besatzung kämpfte in dem beschädigten Raumschiff um ihr Leben. James Lovell, John Seigert und Fred Haise mussten den Mond umrunden und anschließend das Raumschiff durch eine knapp viereinhalbminütige Brennphase des Landetriebwerks beschleunigen. Dadurch sollte es in eine Flugbahn Richtung Erde manövriert werden. Möglich war das nur durch die zeitlich exakte Zuschaltung des Triebwerks. Da an Bord die Elektronik abgeschaltet war, benutzte die Besatzung eine der mitgeführten Omega Speedmaster perfessional uhr replik zur Zeitmessung. Die Speedmaster rettete so der Besatzung das Leben und wurde nach der Rückkehr mit dem Snoopy Award, der höchsten Auszeichnung der NASA geehrt.