Top Qualität TAG Heuer: Carrera Calibre 36 Chronograph Flyback „Racing“ Grade 1 Replica Uhren

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TAG Heuer: Carrera Calibre 36 Chronograph Flyback "Racing"

Bei der Endmontage durchläuft jedes Werk eine strenge Qualitätskontrolle mit insgesamt 116 Messungen. Nicht ohne Stolz nennt TAG Heuer sein Calibre 1887 eine ‘neue Generation von mechanischen Schweizer Chronographenwerken höchster Qualität’.Das 29,3 x 7,13 mm bauende 1887 arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und verfügt über eine Gangreserve von 50 Stunden.Warum aber heißt das Kaliber ‘Calibre 1887’? Der Grund ist der Schwingtrieb, der zusammen mit dem Säulenrad ähnlich wie Kupplung und Getriebe eines Autos funktioniert und einen Start des Chronographen in weniger als zwei Tausendstel Sekunden ermöglicht. Dieser Schwingtrieb geht zurück auf eine Konstruktion von Edouard Heuer, die erstmals im Jahr 1887 patentiert wurde.Nun aber genug von Geschichte und Technischen Details und noch einmal kurz zurück zur Ästhetik der Uhr. Die ist, wie eingangs schon erwähnt, extrem gelungen. Die Form ist klassisch, schön, schlicht, erinnert mich ein wenig an IWCs Portugieser, wirkt dann aber durch die Form der Drücker und die langgezogenen Hörner wieder einen Tick sportlicher.Am Handgelenk kommt die Carrera Calibre 1887, Referenz CAR2013.FC6313, einfach nur brutal schön rüber. Immer wieder fasziniert mich dabei, wie wunderbar die Rotgoldziffern zum anthrazitfarbenen Zifferblatt passen und wie gut dazu wiederum der Farbton des Armbands, übrigens mit Faltschließe, gewählt wurde.Faszinierend ist letztlich übrigens auch der Listenpreis. Dieser beträgt nämlich gerade einmal 5.000 Euro. Für einen Chronographen mit Manufakturkaliber ist das eine durchaus faire Ansage.

TAG Heuer: Carrera Calibre 36 Chronograph Flyback "Racing"
TAG Heuer: Carrera Calibre 36 Chronograph Flyback “Racing”

Es ist das große Jahr der Carrera, denn das zur Ikone gewordene Modell wurde vor 50 Jahren vorgestellt. Benannt nach dem harten Langstreckenrennen Carrera Panamericana in Mexiko. Das neue Flaggschiff von TAG Heuer heißt Carrera Calibre 36 Chronograph Flyback „Racing“. Die Kaliberbezeichung Calibre 36 bezieht sich in diesem Fall auf die Frequenz von 36.000 Halbschwingungen. Dabei handelt es sich um das berühmte El-Primero-Kaliber, das die Schwestermarke Zenith zur Verfügung stellt. Zudem verfügt das Werk über einen Flyback-Funktion, erlaubt also den Start einer neuen Messung ohne vorheriges Stoppen und Nullstellen. Durch einen getönten Saphirglasboden kann man das Werk betrachten. Das sandgestrahlte, 43 Millimeter große Titangehäuse wurde mit einer Titancarbid-Beschichtung geschwärzt. Die aufgesetzten Minutenzahlen bestehen aus Schwarzgold. Für das Armband wurde spezielles, gelochtes Lenkradleder verwendet. Für 7.100 Euro kann man den sportlichen Chronographen kaufen. TAG Heuer erweitert seine Zusammenarbeit mit Formel-1-Team Vodafone McLaren Mercedes und ist nun auch Partner von Hersteller McLaren, der so ikonenhafte Supersportwagen wie den MP4-12C baut. Wie bei der Uhr mit dem Titangehäuse steht bei McLaren Leichtbau ganz vorn im Pflichtenheft. jk

Als Jack Heuer, der zwischen 1961 und 1982 die Geschicke des Unternehmens TAG Heuer bestimmte, von dem spektakulären Rennen hörte, hatte er eine Idee. Er wollte eine Uhren Tag Heuer Carrera Calibre 16 Replik Uhr entwickeln, die den höchsten Ansprüchen des immer populärer werdenden Motorsports Rechnung trug, ohne dabei auf Zuverlässigkeit und Genauigkeit verzichten zu müssen. Im Fokus standen ein weit geöffnetes Zifferblatt, eine gute Ablesbarkeit sowie ein stoßfestes und wasserdichtes Gehäuse. Die Idee zur TAG Heuer Carrera war geboren.m das Zifferblatt in außerordentlichem Maße funktionell gestalten zu können, war ein Kunstgriff notwendig. So wurde der Armierungsring im gewölbten Plexiglas mit einer Fünftel-Sekunden-Skala versehen. Folglich vergrößerte sich das Zifferblatt um rund 2 Millimeter. Das oberste Ziel, eine bestmögliche Ablesbarkeit herzustellen, konnte so erfüllt werden.Nicht zuletzt daher avancierte die Carrera schnell zum bekanntesten Sportchronographen. Mit ihm wurde die Zeitmessung bei Autorennen zum Kinderspiel und noch dazu wesentlich präziser als bisher.Die ersten Modelle zeigten die v-förmige Tricompax-Anordnung der Stoppzeiger bzw. Totalisatoren. Doch sowohl das Design als auch die Ausstattung entwickelten sich stetig weiter. Neben Modellen mit Handaufzugswerken sorgten aber vor allem die Automatikwerkvarianten für höchsten Komfort dank des automatischen Aufzugs mittels Rotor.Früh erkannte Jack Heuer, der während eines USA Aufenthalts einen Eindruck von den amerikanischen Marketingmethoden erhielt, wie wichtig Markenbotschafter sind. Ob Steve McQueen, Jo Siffert oder Ayrton Senna – TAG Heuer entwickelte einen starken Fokus auf die Vermarktung mittels bekannter Schauspieler und Rennfahrer und sorgte so dafür, dass der TAG Heuer Carrera Chronograph zu einem echten Klassiker wurde, der auch heute noch legendär ist.
Seit ihrer Lancierung im Jahr 1964 stehen die TAG Heuer Carrera Chronographen für sportliches Design, hohe Funktionalität und Genauigkeit. Ich durfte das in 2016 vorgestellte Modell TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 01 Automatik Chronograph CAR201Z.FT6046 etwas genauer unter die Lupe nehmen und dem Carrera-Kult auf den Grund gehen.Das Jahr 1964 markiert das Geburtsjahr der TAG Heuer Carrera Kollektion. Inspiriert wurde die Kollektion von dem damals gefährlichsten Straßenrennen der Welt. Die „Carrera Panamericana Mexico“ war ein Straßenrennen in Mexiko und zählte zu der Sportwagen-Meisterschaft. Über 3.436 km betrug die Distanz der ersten Carrera Panamericana im Jahr 1959 von der Nord- zur Südgrenze Mexikos.1952 gewann das deutsche Daimler-Benz Aktiengesellschaft Team mit den Fahrern Karl Kling und Hans Klenk das Rennen. 1953 konnte der fünfmalige Formel 1 Weltmeister und damalige TAG Heuer Botschafter Juan Manuel Fangio die Rundfahrt gewinnen. Nur ein Jahr später fand das vorerst letzte Rennen statt. Viele tödliche Unfälle sorgten dafür, dass die wilde Jagd auf Mexikos Straßen verboten werden musste und erst 1988 wieder aufgenommen wurde. Fun fact: 1991 nahmen die Pink Floyd Musiker Nick Mason (Drummer) und David Gilmour (Sänger und Gitarrist) an dem Rennen teil.
Als Jack Heuer, der zwischen 1961 und 1982 die Geschicke des Unternehmens TAG Heuer bestimmte, von dem spektakulären Rennen hörte, hatte er eine Idee. Er wollte eine Uhr entwickeln, die den höchsten Ansprüchen des immer populärer werdenden Motorsports Rechnung trug, ohne dabei auf Zuverlässigkeit und Genauigkeit verzichten zu müssen. Im Fokus standen ein weit geöffnetes Zifferblatt, eine gute Ablesbarkeit sowie ein stoßfestes und wasserdichtes Gehäuse. Die Idee zur TAG Heuer Carrera war geboren.m das Zifferblatt in außerordentlichem Maße funktionell gestalten zu können, war ein Kunstgriff notwendig. So wurde der Armierungsring im gewölbten Plexiglas mit einer Fünftel-Sekunden-Skala versehen. Folglich vergrößerte sich das Zifferblatt um rund 2 Millimeter. Das oberste Ziel, eine bestmögliche Ablesbarkeit herzustellen, konnte so erfüllt werden.Nicht zuletzt daher avancierte die Carrera schnell zum bekanntesten Sportchronographen. Mit ihm wurde die Zeitmessung bei Autorennen zum Kinderspiel und noch dazu wesentlich präziser als bisher.Die ersten Modelle zeigten die v-förmige Tricompax-Anordnung der Stoppzeiger bzw. Totalisatoren. Doch sowohl das Design als auch die Ausstattung entwickelten sich stetig weiter. Neben Modellen mit Handaufzugswerken sorgten aber vor allem die Automatikwerkvarianten für höchsten Komfort dank des automatischen Aufzugs mittels Rotor.Früh erkannte Jack Heuer, der während eines USA Aufenthalts einen Eindruck von den amerikanischen Marketingmethoden erhielt, wie wichtig Markenbotschafter sind. Ob Steve McQueen, Jo Siffert oder Ayrton Senna – TAG Heuer entwickelte einen starken Fokus auf die Vermarktung mittels bekannter Schauspieler und Rennfahrer und sorgte so dafür, dass der TAG Heuer Carrera Chronograph zu einem echten Klassiker wurde, der auch heute noch legendär ist.
Endlich ist sie da und kann in Augenschein genommen werden. Ein Jahr habe ich nun gewartet sie ans Handgelenk nehmen zu können. Gleich aufgefallen sind mir die kleinen Änderungen seit der Vorstellung zur Baselworld 2015. Neue Krone, die Löcher an den Aussenseiten der Bandanstöße sind verschwunden und das Datum ist versetzt worden. Ergebnis: Jetzt gefällt sie mir noch besser.Der vollständig in der eigenen Manufaktur gefertigte Chronograph trägt als Hommage an den Firmengründer Edouard Heuer die symbolhafte Bezeichnung Heuer 01. Wie es zu bewerten ist, dass die eigentliche Konstruktion aus Japan von Seiko stammt, hinterlässt bei eingefleischten Uhrenliebhabern zwar gemischte Gefühle, aber Fakt ist doch, hohe Ausfallquoten oder Auffälligkeiten haben wir zum Werk noch nicht gehört. Ausser zum Preis. Da wird kräftig gemeckert. Herr Biver als Chef der Marke mache durch die Bank „Kampfpreise“ und trumpft zur gerade gelaufenen Baselmesse sogar mit einem Tourbillon unter 15.000 Euro auf. Im gleichen Gehäuse und mit Werknamen Heuer 02.Ich sehe das so: Endlich bekommen die Kunden mit dieser neuen Carrera Linie mal richtig was geboten für ihr Geld. Mit der vorliegenden Heuer 01 in ihrer Grundversion erhält der Motorsportfan einen Manufakturchrono, ein Stahl/Titan Gehäuse, eine mit Titancarbit beschichtete Stahl-Lünette, einen Glasboden durch den das schön verzierte Werk zu betrachten ist, ein skelettiertes Zifferblatt und eine völlig neu gestaltete Carrera der man die Gene auch noch ansieht. Die Verkaufszahlen scheinen hervorragend, denn ist eine Heuer 01 eingetroffen, ist sie nach kurzer Zeit verkauft und es existieren sogar bereits Wartelisten von Kunden, die auf einen Anruf warten ihre 4.750 Euro für diese Schönheit ausgeben zu können.