Corum: Admiral’s Cup Tides 48 Replica Uhren Online sicher


Gezeitenuhr von Corum: Admiral’s Cup Tides 48
Gezeitenuhr von Corum: Admiral’s Cup Tides 48

Um beim Navigieren auf hoher See auch immer den Stand der Gezeiten im Auge zu haben, liefert die Admiral’s Cup Tides 48 der Schweizer Uhrenmarke Corum die notwendigen Informationen. Die Gezeitenkräfte werden von der Anziehung zwischen Erde und Mond und zwischen Erde und Sonne verursacht. Der Wechsel der Gezeiten erfolgt zweimal täglich, dabei steigt der Meeresspiegel im Mittel alle 12 Stunden und 25 Minuten. Der Zeitmesser aus Corums Segeluhrenlinie liefert dafür alle notwenige Anzeigen. Das mattschwarz lackierte Zifferblatt zeigt den Mondzyklus und Gezeitenkoeffizent bei der Zwölf, die Zeiten von Ebbe und Flut gibt das Hilfszifferblatt bei der Sechs an und den Gezeitenverlauf zum Abschätzen von Wasserstand und Strömungsstärke liefert die Anzeige bei der Neun. Für all diese Funktionen ist das exklusiv von Dubois Dépraz für Corum entwickelte Automatikkaliber CO 227 verantwortlich. Die für die Linie typischen nautischen Flaggen dienen als Stundenindexe. Der Titanstopper, der zudem noch eine Datumsanzeige bei der Drei besitzt, misst 48 Millimeter im Durchmesser und hält bis 300 Meter wasserdicht. Die Gezeitenuhr kostet 8.200 Euro. Zudem gibt es eine Version in Rotgold für 27.000 Euro, die jedoch nur einem Druck von 5 Bar standhält. ks

Technische Daten:

Die Schweizer Marke strukturiert ihr Sortiment in verschiedene Kollektionen, die jeweils einen hohen Wiedererkennungswert aufweisen. Jeder Damen- und Herrenuhr der sportlichen Kollektion Admiral’s Cup verleiht die 12-eckige Lünette einen einzigartigen Charakter. Die Kollektion Corum Bridges zeichnet sich hingegen durch erkennbare Stabwerke aus: die Ikonen der Schweizer Uhrenmarke. Bei dieser Kollektion sticht das aktuelle Uhrenmodell der Golden Bridge besonders hervor. Die Heritage Kollektion greift die einprägsamen Klassiker der Unternehmensgeschichte wie z. B. das Modell mit einem Gehäuse aus einer goldenen 20-Dollar-Münze wieder auf. Wenn Kundinnen und Kunden eine Luxusuhr suchen, die sich aufgrund des Designs klar von anderen Marken in diesem Segment abhebt, dann legt Juwelier Schwedler ihnen eine Corum Uhr nahe.Kaufen sie ihre nächste Uhr von Corum bei Juwelier Schwedler in München.Gerne dürfen sie uns ihre Corum Uhr für eine Überholung / Service / Revision in unser Geschäft in der Münchner Altstadt bringen. Wir führen für sie auch die Uhrenreparatur durch.Wir führen für Sie selbstverständlich auch die notwendigen Wartungs- und Reparaturarbeiten an Ihrer hochwertigen Corum Uhr durch. Juwelier Schwedler freut sich auf Ihren Besuch und steht Ihnen gerne mit individueller Beratung zur Seite. Besuchen Sie uns in unserem Geschäft in der Münchner Innenstadt.

Referenzen:
277.931.06/0371 AN52 / Titanversion
277.931.91/0371 AN 62 / Goldversion

Werk:
Zwar ist sie, wie bei der Originalversion mit einer kugelförmigen Krone mit Kautschukring ausgestattet und dem Gehäuse mit weichen, runden Linien, aber die neue Version ist mit 47 mm größer geworden, was ihr beeindruckende Proportionen verleiht. Das Glas inbegriffen weist sie tatsächlich ein Gesamthöhe von 18,8 mm auf. Wie gewohnt lag dem Entwicklungsteam aber Praktikabilität am Herzen, so dass sie das große Gehäuse mit kurzen gebogenen Anstößen versahen, so dass sich die Uhr fast unerwartet sanft an den Arm anschmiegt.Saphir ist ein äußerst hartes Material und kann nur mit einem mit Diamanten bestückten Werkzeug bearbeitet werden kann. Die Herstellung des extrem hohen Saphirglases der Bubble benötigt eine entsprechend längere Arbeitszeit. Die Arbeitsschritte fangen damit an, einen Block aus Saphirglas herauszuschneiden, dann wird dieser in Bubble- Form geschliffen und danach solange poliert, dass es zu einer lupenreinen Klarheit, ohne optische Unschärfe kommt.Weil das Saphirglas so hoch ist, wirkt es wie eine Linse, die das Zifferblatt wie bei einem Blick durch eine Lupe vergrößert darstellt. Diesen Effekt machten sich die Designer von Corum zu Nutzen indem Sie ein beachtenswertes Zifferblatt im Stile der ‚op art‘ (Kurzform für ‚optical art‘) kreierten. Inspiriert von dem französischen, in Ungarn geborenen, Victor Vasarely, Erfinder der ‚op art‘, wurde das Zifferblatt mit Quadraten in abgestuften Größen versehen, die zum Zentrum des Zifferblattes hin immer größer werden.
Automatischer Aufzug, CO-277 mit CORUM-Gezeitenmodul
Finissierung eigens für CORUM entwickelt und umgesetzt
Schwungmasse durchbrochen und individuell dekoriert
Als symbolische Brücke zwischen Kulturen und Zivilisationen unterstreicht das Stabuhrwerk von Corum Köyleri Replik die Verbindung der beiden von Meisterschaft gekennzeichneten Künste Uhrmacherkunst und Architektur. Dieses Meisterwerk der Mikromechanik verkörpert optisch den fließenden Verkehr auf der Hängebrücke. Das exklusive Kaliber CO113 ist ein mechanisches Uhrwerk mit Handaufzug mit einer Unruh mit variabler Trägheit und einem Federhaus mit Gleitfeder und schlägt mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Das Uhrwerk bietet eine Gangreserve von 40 Stunden sowie die Funktionen Stunden und Minuten, die von eleganten facettierten Zeigern und feinen, applizierten Indexen akzentuiert werden.Corum lässt seiner kühnen Kreativität freien Lauf und vereint zwei faszinierende Figuren der chinesischen Mythologie: den Drachen als Symbol des Lebens und der Stärke, und den Phönix, der eine gute Zukunft verheisst.Hier sind die legendären Gestalten Begleiter des emblematischen Stabwerks von Corum, sie verheissen Wohlstand und Glück. Von Hand werden sie aus einer Goldplatte geschnitten, rund drei Wochen arbeiten die Graveure dazu an jedem dieser Stücke. Doch die Golden Bridge Dragon & Phoenix ist auch ein Stück uhrmacherischer Virtuosität, und die steckt in der linearen Architektur des Kalibers CO113. Es ist vollständig in einer vertikalen Linie konstruiert, die bis in die Krone bei der 6 reicht, ein echtes Ausnahmekonzept. Das Ganze kommt im Tonneau-Gehäuse mit vier Saphirgläsern (für Glas, Boden und Gehäuseseiten) prächtig zur Geltung – ein beeindruckendes Spiel der Transparenz, zu dem Drache und Phönix in dreidimensionalen Perspektiven das Ihre beitragen.
Traxler: Ich habe den Eindruck, dass einige Marken speziell in Fernost nach dem Motto aufgetreten sind: Das hier ist die feine europäische Lebensart, ihr könnt dabei sein, wenn ihr unsere Uhren kauft, oder eben nicht.ICONIST: Das allein erklärt Ihren Umsatzsprung?Traxler: Natürlich nicht! Als kleines Unternehmen sind wir bei den Händlern in der Position, nicht wie andere zu viel Ware in den Geschäften liegen zu haben. Ein Überangebot verhagelt nicht nur die Bilanz, es macht eine Marke auch nicht attraktiver. Ich hatte in meinem Plan 55 Millionen Franken Umsatz für 2016 kalkuliert. Wir haben das übertroffen – und weisen außerdem einen Gewinn von 600.000 Franken aus. Außerdem finde ich, dass ich ein Mann bin, der im Leben viel Glück hat. Und hoffe mal, dass das so bleibt.ICONIST: Wer interessiert sich vor allem für Ihre Uhren?Traxler: Andy Warhol trug eine Corum, vier US-Präsidenten trugen eine Corum. Also kann man schon sagen: Wir bauen Modelle für Leute, die sich in vielen Dingen auskennen, selbstbewusst auftreten und einen wirklich individuellen Stil pflegen.ICONIST: Trotzdem haben Sie es als Chef eines weltweit agierenden Unternehmens mit sehr unterschiedlichen Kulturen von Fernost bis zur US-Westküste zu tun. Wie gehen Sie damit um?Traxler: Sehen Sie, ich bin als Schweizer in New York geboren und dort auf einer französischen Schule gewesen. Danach ging es für mich weiter nach Brasilien und Afrika. Die Devise, nach der man mich erzogen hat, lautete: Wenn du irgendwo hinkommst, dann halt am besten erst einmal die Klappe und sieh und hör ganz genau zu. Das habe ich beibehalten. Ich stehe auf diese Weise in direktem Kontakt mit den Kunden. Das hilft enorm.
Frequenz 4 Hz, 28.800 A/H, 21 Steine, Gangreserve 42 Stunden

Die Luxusuhren-Fabrik in La Chaux-de-Fonds wurde von Anfang an nach den genauen Vorstellungen Renè Bannwarts geleitet; er wollte Innovation mit Tradition, das Unbekannte mit dem Althergebrachten verbinden. Diese Geschäftseinstellung spiegelt sich auch in dem Emblem Corums wider: ein in den Himmel zeigender, verzierter Schlüssel, der für die vielen ungeahnten Möglichkeiten steht, die noch vor uns liegen, und für die verschiedenen Eigenschaften, die man meisterlich beherrschen muss, um eine Luxusuhr von solch exquisiter Machart zu fertigen.Die Firmengeschichte ist von enormem Erfolg und einem damit verbundenen kometenhaften Aufstieg Corums zu einer der weltweit bekanntesten und beliebtesten Uhrenmarken gekennzeichnet. Denn schon ein Jahr nach Gründung der Firma waren die ersten Uhren auf dem Markt. Bereits damals wurde das Unternehmen für die innovativen Designs und die Kreativität sowohl von Fachpresse als auch von der Konkurrenz gelobt, obwohl die Firma selbst keine Uhren herstellte, sondern viel mehr „nur“ Gehäuse entwarf, während sie von renommierten Schweizer Manufakturen wie etwa Frederic Piguet oder auch ETA SA beliefert wurde. Dabei legen die Designer besonderen Wert auf die Kombination feinster Technik mit nur den besten Materialien, wie etwa den Edelmetallen Gold, Platin und Chrom. Es ist daher kaum verwunderlich, dass die Luxusuhren zu Preisen zwischen 4.500 und über 900.000 Euro gehandelt werden. 2005 wurde das Unternehmen mit dem „Equal Salary“ Zertifikat ausgezeichnet worden ist, welches für geschlechterneutrale Bezahlung und Chancengleichheit steht. Auch ist das Unternehmen stark engagiert, wenn es um soziale Projekte geht. Dazu zählen beispielsweise die Unterstützung der Ellen MacArthur Foundation, die krebskranken Kindern hilft, oder die Teilnahme an der Only Watch Auktion, deren Erlöse an die Forschung gegen Muskeldystrophie gehen.

Funktionen:
Stunde, Minute, Sekunde, Datum
Mondphasenanzeige, Gezeitenkoeffizient, tägliche Anzeige der Zeiten von Ebbe und Flut, Gezeitenverlauf zum Abschätzen von Wasserstand und Strömungsstärke

Gehäuse:
Durchmesser 48 mm, Titan oder Roségold Lünette, Gehäuseboden und Kronenschutz in Kautschuk, vulkanisiert, Schraubkrone Titan oder Roségold
Verschraubter Gehäuseboden mit einer Gravur des Admiral’s-Cup-Pokals in Roségold oder Edelstahl

Zifferblatt:
Lack, mattschwarz
3 Zähler für Gezeitenanzeige
Die Luxusuhren-Fabrik in La Chaux-de-Fonds wurde von Anfang an nach den genauen Vorstellungen Renè Bannwarts geleitet; er wollte Innovation mit Tradition, das Unbekannte mit dem Althergebrachten verbinden. Diese Geschäftseinstellung spiegelt sich auch in dem Emblem Corums wider: ein in den Himmel zeigender, verzierter Schlüssel, der für die vielen ungeahnten Möglichkeiten steht, die noch vor uns liegen, und für die verschiedenen Eigenschaften, die man meisterlich beherrschen muss, um eine Luxusuhr von solch exquisiter Machart zu fertigen.Die Firmengeschichte ist von enormem Erfolg und einem damit verbundenen kometenhaften Aufstieg Corums zu einer der weltweit bekanntesten und beliebtesten Uhrenmarken gekennzeichnet. Denn schon ein Jahr nach Gründung der Firma waren die ersten Uhren auf dem Markt. Bereits damals wurde das Unternehmen für die innovativen Designs und die Kreativität sowohl von Fachpresse als auch von der Konkurrenz gelobt, obwohl die Firma selbst keine Uhren herstellte, sondern viel mehr „nur“ Gehäuse entwarf, während sie von renommierten Schweizer Manufakturen wie etwa Frederic Piguet oder auch ETA SA beliefert wurde. Dabei legen die Designer besonderen Wert auf die Kombination feinster Technik mit nur den besten Materialien, wie etwa den Edelmetallen Gold, Platin und Chrom. Es ist daher kaum verwunderlich, dass die Luxusuhren zu Preisen zwischen 4.500 und über 900.000 Euro gehandelt werden. 2005 wurde das Unternehmen mit dem „Equal Salary“ Zertifikat ausgezeichnet worden ist, welches für geschlechterneutrale Bezahlung und Chancengleichheit steht. Auch ist das Unternehmen stark engagiert, wenn es um soziale Projekte geht. Dazu zählen beispielsweise die Unterstützung der Ellen MacArthur Foundation, die krebskranken Kindern hilft, oder die Teilnahme an der Only Watch Auktion, deren Erlöse an die Forschung gegen Muskeldystrophie gehen.
Zwölf monochrome nautische Zahlenflaggen als Stundenindexe, Stunden- und Minutenzeiger mit Leuchtmasse, Stundenindexe mit Leuchtmasse

Glas:
Bombiertes, zwölfeckiges Saphirglas, entspiegelt

Schließe:
Dornschließe Roségold oder Titan

Band:
Kautschuk

Wasserdichtheit:
Titan: 30 atm (300 m)/ (Rotgold 5 atm)

 

Zur Baseler Messe 2000 wurde die Bubble erstmals vorgestellt, mit einem für damalige Verhältnisse beispiellosen Durchmesser von 44 mm und mit einem stark erhabenen Saphirglas, so groß dass es den Blick auf das Zifferblatt verzerrte. Mit ihrer beispiellosen Form und noch nie dagewesenen Größe wurde die Bubble sofort eine Attraktion.Die Bubble war die geniale Idee des vor einigen Jahren verstorbenen Severin Wunderman, ein rigoros kreativer Unternehmer, der Corum im gleichen Jahr erworben hatte. Wundermann, der sowohl den Holocaust als auch eine schwere Krebserkrankung überlebte, hatte einen nie ruhenden, kreativen Geist. Zur Bubble wurde er durch eine experimentelle Tiefsee Taucheruhr aus den 60er Jahren inspiriert, die – um den großen Druck des Wassers standzuhalten – mit einem enormen gewölbten Glas ausgestattet war. Das war der Ursprung der Bubble, eine der auffälligsten Uhren ihrer Zeit. Mit ihrem unorthodoxen Design war sie lediglich als Ergänzung der etablierten Corum Kollektionen gedacht. Seit der Gründung im Jahr 1955, übertraf sich Corum ständig darin, absolut originelle Armbanduhren zu entwickeln. Von einer Rolls-Royce Uhr, die wie der Kühlergrill der Luxuslimousine geformt war bis hin zur Golden Bridge, die sich durch ihr bemerkenswertes, zierliches Stabwerk auszeichnete.