Erleben Sie Corum Replikat Käuferhandbuch


Corum: Ti-Bridge Automatic Dual Winder
Corum: Ti-Bridge Automatic Dual Winder

Die Optik seiner Zeitmesser spielte 1956 für René Bannwart eine entscheidende Rolle. Der Corum-Gründer beherrschte dieses Metier infolge seiner beruflichen Karriere von der Pike auf. Modelle wie Sans Heure, Romulus, Rolls Royce, Admiral’s Cup oder die flachen Münzuhren haben Designgeschichte geschrieben. 1980 trat Corum mit der mittlerweile schon legendären Golden Bridge ins Zeitalter exklusiver Uhrwerke. Daran hat sich seitdem nichts geändert. Die Armbanduhr mit der schmalen Goldbrücke gibt es mittlerweile auch mit einem einzigartigen Selbstaufzug. Gleiches gilt für die markante, 2009 lancierte Ti-Bridge, welche 2013 mit einem Doppelrotor-Aufzugssystem brilliert. Es ist faszinierend, die beiden gekoppelten Schwungmassen beim Erzeugen kinetischer Energie zu beobachten. Gäste des IBG-Dinners können das natürlich vor Ort sehen. glb

Im Sortiment des Münchner Juweliers Schwedler verdienen die unvergleichlichen Corum Uhren einen festen Platz: Immer wieder besticht die Schweizer Uhrenmarke mit neuen Designideen, die sie deutlich von anderen Herstellern der Branche abhebt. Wir führen neue und gebrauchte Corum Uhren in München.In der Stadt La Chaux-de-Fonds, die zu den bedeutendsten Uhrenstädten der Schweiz zählt, gründeten Simone Ries und René Bannwart im Jahr 1955 die Uhrenmarke Corum. Von Anfang an konzentrierte sich das Unternehmen auf das Design und die Veredelung von Uhren, wobei die außergewöhnlichen Designs von Corum aus der Hand von René Bannwart stammten. Die Uhrwerke bezog Corum von Frederic Piguet oder ETA. Seit dem Jahr 2011 gehört das Unternehmen zur chinesischen Unternehmensgruppe China Haidian. Noch heute steht der Name Corum für Luxusuhren in außergewöhnlichem Design.Das Unternehmen fasst die eigene Philosophie mit den Begriffen Kreativität und Kühnheit zusammen. Zudem pflegt Corum die eigenen Traditionen: Bereits im Jahr 1960 fertigte das Schweizer Unternehmen das erste Uhrenmodell der Admiral’s Cup Kollektion, die Corum bis zum heutigen Zeitpunkt immer wieder neu interpretiert. Die Kreativität im Design verdeutlicht eine Uhr aus dem Jahr 1964, da Corum aus einer halbierten 20-Dollar-Münze die Vorder- und Rückseite des Gehäuses fertigte. Alle Corum Uhren zeichnet ein unvergessliches Design in dieser Art aus. Die Kühnheit bezüglich ungewöhnlicher Designideen tritt besonders bei der von Vincent Calabrese für Corum entwickelten Golden Bridge zutage. Mit ihrem Erscheinen im Jahr 1980 sorgte diese Uhr für Aufsehen in der Uhrenbranche: Ein schmales Stabwerk überbrückt ein freies Gehäuse. Diese Idee hat bis zum heutigen Zeitpunkt nichts von ihrer Faszination verloren. Somit paart sich bei Corum eindrucksvoll der Innovationsdrang mit dem Willen, ein ebenso außergewöhnliches und neues Design zu entwickeln.
Alle wichtigen Informationen zu Deutschlands feinstem Uhrendinner finden Sie auf: www.watchtime.net/ibg